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Gründungsjahr nicht bekannt. 1221 wurde der Wohnturm als Sitz eines bischöflichen Meiers erwähnt. Bischof Tavelli erwarb 1373 den Wohnturm. Bischof Adrian I von Riedmatten baute die Burg nach einem Feuer 1529 wieder auf. 1788 wurde der Turm erneut durch ein Feuer zerstört und danach wieder errichtet.
Sitten ist seit dem 6.Jh. Bischofsresidenz und reich an mittelalterlichen Bauwerken. Zu den markantesten Bauten zählen Tourbillon und Valeria. Die Burgen thronen über der Stadt auf augenfälligen Felshügeln. Sitten stand lange Zeit im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen. Die Stadt wurde in ihrer langen Geschichte mehrere Male erobert, belagert und geplündert. Es verwundert deshalb nicht, dass es so viele Befestigungsanlagen auf so engem Raum gibt.